Langeloh, Insel, Schülern und Wintermoor ab sofort mit Heidspeed-Internet

(vom 04.10.2016)

Es gibt gute Nachrichten für Langeloh, Insel, Schülern und Wintermoor. Ab sofort ist auch hier Internet in „Heidspeed“-Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s verfügbar. Möglich macht dies der weiter voranschreitende Ausbau der Glasfaserinfrastruktur durch die Heidjers Stadtwerke.

In der ersten Ausbauphase im vergangenen Jahr konnten die vier Ortschaften noch nicht berücksichtigt werden. Stattdessen musste der Glasfaserausbau hier vom Erreichen einer Mindestanschlussquote abhängig gemacht werden. Gemeinsam mit den jeweiligen Ortsvorstehern wurde daraufhin in sämtlichen Haushalten der Bedarf nach schnellem Internet abgefragt. Das Ergebnis: In Langeloh-Hemsen, Insel, Schülern , Wintermoor  Geversdorf und Erhorn wurde durch hohes gemeinschaftliches Engagement die Mindestanschlussquote erreicht, so dass auch diese zweite Ausbauphase ohne zähe und bürokratische Fördermittelverfahren realisiert werden konnte.

Nach der ersten Ausbauphase vor etwa einem Jahr konnten bereits weit über 1.000 Telekommunikationsverträge im Kundenzentrum der Stadtwerke abgeschlossen werden. „Die enorme Nachfrage sowie die zahlreichen positiven Rückmeldungen bestätigen uns, mit dem Ausbau der Telekommunikationssparte den richtigen Weg eingeschlagen zu haben“, so Geschäftsführer Jörn Peter Maurer.

Stromkunden der Stadtwerke profitieren übrigens doppelt von dem Angebot: Sie erhalten nicht nur einen schnellen Internet-Zugang, sondern mit dem „Stadtwerke-Bonus“ zudem noch einen attraktiven Preisnachlass in Höhe von 5 € monatlich. Beim Wechsel in die neue „Heidspeed“-Welt  unterstützen gerne die freundlichen Mitarbeiter im Kundenzentrum der Heidjers Stadtwerke. So ist gewährleistet, dass der Stadtwerke-Bonus berücksichtigt wird und einem reibungslosen Wechsel nichts im Wege steht.

Für diejenigen, die auch nach der zweiten Ausbauphase noch nicht in den Genuss von schnellem Internet kommen, verweist Maurer auf das derzeit laufende Fördermittelverfahren des Landkreises. „Der Ausbau der restlichen weißen Flecken wird mit großer Wahrscheinlichkeit in den kommenden zwei Jahren erfolgen“, ist sich Maurer sicher.

Die Ortsvorsteher Hendrikje Köster, Jan-Kosta Recksiek, Regina Dinges, Karin Meyer sowie Stadtwerke-Unternehmensentwickler Dr. Jan Schulz drücken den symbolischen Startknopf.
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