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Bundesrat beschließt Novelle der Ladesäulenverordnung

(vom 15.05.2017)

Der Bundesrat hat vergangenen Freitag die Erste Änderungsverordnung der Ladesäulenverordnung beschlossen, teilte der Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) mit. Damit sollen die Vorgaben der europäischen Richtlinie über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe umgesetzt werden sowie hohe Anforderungen an die Betreiber der Ladeinfrastruktur gestellte werden. Laut VKU begrüßen die kommunalen Unternehmen den geschaffenen, langfristig verbindlichen Rechtsrahmen und wollen als Infrastrukturdienstleister einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau der künftigen Ladeinfrastruktur leisten.

Mit den nun vorliegenden Regelungen stünden den Stadtwerken viele Ausgestaltungsmöglichkeiten zum sogenannten punktuellen Aufladen zur Verfügung. So könnten sie Strom im Rahmen bestimmter Dienstleistungen kostenlos abgeben oder auch Bargeld- und Kartenzahlung sowie den Zugang über Smartphone-Apps und mobile Webseiten anbieten. Zudem hätten die Unternehmen und ihre Kunden einen großen Gestaltungsspielraum für die Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen. Aus Sicht des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) ist es wichtig, in den nächsten Jahren den Erfolg dieser Maßnahmen umfassend zu prüfen, bevor weitere gesetzliche Vorgaben gemacht werden.

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