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Fördersätze für PV-Anlagen werden nicht abgesenkt

(vom 31.03.2016)

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute bekannt gegeben, dass die Fördersätze für PV-Anlagen, die im Zeitraum vom 1. April 2016 bis zum 30. Juni 2016 in Betrieb genommen werden, nicht gekürzt werden.

Der Zubau der vergangenen 12 Monate liegt mit etwa 1.367 MW mehr als 1.000 MW unterhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.400 bis 2.600 MW.

Bewegt sich der Zubau innerhalb des gesetzlichen Korridors, ist eine Absenkung der Vergütungssätze um jeweils 0,5% pro Monat vorgesehen. Die Absenkung verstärkt sich, wenn der Zubau den Korridor überschreitet. Eine Unterschreitung des Zubaukorridors führt dagegen dazu, dass die Vergütung weniger stark sinkt, bei einer Unterschreitung um mehr als 900 MW gleich bleibt oder bei einer Unterschreitung um mehr als 1.400 MW ansteigt.

Die Summe der gemeldeten neu installierten Leistung der geförderten PV-Anlagen beträgt 50,494 MWp für den Februar 2016. In diesem Zubauwert 0,005 MWp PV-Freiflächenanlagen enthalten, die seit dem 01.03.2015 laut Anlagenregisterverordnung im Anlagenregister der Bundesnetzagentur gemeldet werden müssen. Im veröffentlichten Monatswert sind auch alle Nachmeldungen von älteren Anlagen enthalten.

 

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