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Kabinett beschließt Verlängerung der Verordnung zu abschaltbaren Lasten

(vom 26.05.2016)

Das Bundeskabinett hat gestern den vom BMWi vorgelegten Entwurf einer Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten (AbLaV) beschlossen. Es handelt sich um einer Weiterentwicklung der Vorgängerregelung.

Seit 2013 ist die Verordnung zu abschaltbaren Lasten in Kraft. Sie regelt, dass große Verbraucher, die ihren Strombezug auf Zuruf der Netzbetreiber reduzieren und damit das Netz stabilisieren, für diese Dienstleistung eine Vergütung erhalten. Gegenüber der Vorgängerregelung gibt es nun Änderungen im Adressatenkreis, so dass deutlich mehr Unternehmen an dem System teilnehmen können. Zudem werde die künftig wöchentlich statt monatlich stattfindende Ausschreibung den Wettbewerb stärken. Finanziert wird die Vergütung über eine Umlage. Diese liegt für einen Durchschnittshaushalt im Jahr bei etwa 30 Cent. Die neue Regelung ist wieder auf 3 Jahre befristet. Die Vorgängerregelung läuft zum 30. Juni 2016 aus.

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