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Regierung setzt neue Atom-Kommission ein

(vom 14.10.2015)

Heute hat das Bundeskabinett eine neue Kommission eingesetzt, die sich mit den Kosten des Atomausstiegs befasst. Die Kommission ist prominent besetzt. Geleitet wird die 19-köpfige Expertengruppe vom früheren Hamburger Regierungschef Ole von Beust, Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin und dem ehemaligen Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.

Die Kommission soll bis nächstes Frühjahr Vorschläge machen, wie die Finanzierung der auf mindestens 47,5 Mrd. Euro geschätzten Kosten für Abriss der Kernkraftwerke und Endlagerung des Atommülls dauerhaft gesichert werden kann. Dafür sind eine Stiftung und ein öffentlicher Fonds im Gespräch, die die Rückstellungen der Atomkonzerne von 38,3 Mrd. Euro verwalten könnten.

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