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Sicherheitsstudie zu Solarstromspeichern

(vom 11.05.2016)

Im Rahmen einer großangelegten Studie werden Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und weitere Partner kommerzielle Heimspeicher-Systeme hinsichtlich Sicherheit, Qualität und Netzdienlichkeit analysieren und daraus Empfehlungen für Hersteller, Normengremien und Behörden ableiten. Das Projekt "SafetyFirst" wird vom BMWi für 3 Jahre mit 4 Mio. Euro gefördert.

Aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses kommen in Stromspeichern zunehmend Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz. Jedoch unterscheiden sich diese im Betrieb in wichtigen Punkten von den herkömmlichen Blei-Batterien. "Für den Endkunden, ja selbst für den fachkundigen Installateur ist es schwierig bis unmöglich, Sicherheit und Qualität dieser Heimspeicher zuverlässig zu beurteilen, denn verbindliche Normen und Prüfvorschriften existieren nur für althergebrachte Batterietechnologien. Die Testvorschriften darin sind aber auf moderne Lithium-Ionen Batterien nicht anwendbar", erklärte Nina Munzke vom KIT, die das Projekt "SafetyFirst" leitet.

Das Projekt läuft noch bis September 2018 und wird vom KIT koordiniert. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung in Ulm.

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