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Verbraucherportale schüren Strompreis-Angst

(vom 24.03.2017)

In Deutschland gehe die Strompreis-Angst um, berichtet das „manager magazin“ und kritisiert in diesem Zusammenhang vor allem die Schlagzeilen von Verivox und CHECK24.

„Diese Unternehmen werten akribisch aus, welche Versorger Preisänderungen planen. Doch ihre Verlautbarungen führen oft in die Irre und suggerieren Teuerungswellen, die es so gar nicht gibt“, heißt es mit Bezug auf eigene Recherchen. So titelte Verivox am Montag „Strompreis-Rallye geht weiter“, obwohl das Statistische Bundesamt eine solche gar nicht erkennen könne. Häufig würden nur Teuerungen in der Grundversorgung verglichen und dabei unterschlagen, dass nur knapp ein Drittel der Verbraucher in einem solchen Tarif stecke. Im Rechenbeispiel des Magazins seien von den kürzlich gemeldeten 33 Strompreiserhöhungen letztendlich nicht viel mehr als 1 Mio. Haushalte betroffen.

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