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Esel, Schaf und Mensch

Wir zeigen ein
neues Gesicht. 

Ihre Stadtwerke mit
neuem Erscheinungsbild.

Esel, Schaf und Mensch

Von hier für uns.

Rundumversorgung von
den Heidjers Stadtwerken.

Sichere Versorgung hat bei uns Tradition.

Zeittafel

1906    
Der Gemeindeausschuss fasst den Beschluss, ein Elektrizitätswerk auf eigene Rechnung zu errichten, um die Ortschaft Schneverdingen und die Ortschaften Hansahlen, Gallhorn und Meyerhof mit Licht und Strom zu versorgen.
1907 Freigabe eines Badeteiches am „Alten Wörn".
1907 Das Gemeinde-Elektrizitätswerk nimmt seinen Betrieb auf. Es gibt zu Beginn 89 Abnehmer. Der Strom wird mit einer 35 PS starken Lokomobile und einem Generator erzeugt.
1911 Das Elektrizitätswerk wird erweitert. Ein 80 PS Dieselmotor der Firma Körting und ein Dynamo von Conz, Hamburg werden angeschafft.
1914 Beginn des Ersten Weltkrieges.
1918 Ende des Ersten Weltkrieges.
1920 Die Gemeinde beschließt, eine Kommission zur Anlage eines „Brausebades" einzurichten.
1925 Die Gemeinde stellt den Bauantrag für das Wannen- oder Warmbad.
1925 Das Wannenbad wird feierlich eröffnet.
1925 Ein zweiter Dieselmotor mit 130 PS, Fabrikat MAN, und ein Generator von Siemens-Schuckert werden für das Gemeinde-Elektrizitätswerk gekauft. Die Lokomobile wird nicht mehr benötigt und verkauft.
1928 Beschluss zum Bau eines Freibades, des heutigen Quellenbades.
1930 Mit einem Festakt wird das Quellenbad eingeweiht.
1935 Die Gemeinde verhandelt bis 1938 mit dem Überlandwerk Nord-Hannover (ÜNH) über einen Anschluss an dessen Stromnetz.
1936 Das erste Heideblütenfest findet statt.
1938 In Schneverdingen werden erste Pläne für den Bau einer zentralen Wasserversorgung erarbeitet, sie kommen wegen des Krieges jedoch nicht zur Ausführung.
1939 Beginn des Zweiten Weltkrieges.
1939 Mitte des Jahres ist Schneverdingen an das Stromnetz des Überlandwerks Nord-Hannover (ÜNH) für den Bezug der Grundlast angeschlossen, die Eigenerzeugung für Lastspitzen wird fortgesetzt.
1945 Englische Truppen stehen vor Schneverdingen, der Bürgermeister übergibt die Gemeinde, am 9. Mai tritt die Gesamtkapitulation Deutschlands in Kraft.
1946 Flüchtlinge werden im Lager Reinsehlen aufgenommen und finden dort für vier Jahre eine neue Heimat.
1946 Der Gemeinderat fasst den Beschluss, ein Wasserwerk zu bauen und betraut das Gemeinde-Elektrizitätswerk mit dieser Aufgabe.
1947 Der Betrieb des Schneverdinger Wannenbades wird eingestellt. Teile der Räume werden an einen Fischhändler verpachtet.
1948 Die Arbeiten zum Bau der zentralen Wasserversorgung beginnen.
1948 Erstes Heideblütenfest nach dem Krieg.
1948 Beginn der Umstellung von Gleich- auf Drehstrom im Schneverdinger Ortsnetz.
1951 Das Wasserwerk wird in Betrieb genommen.
1951 Das Gemeinde-Elektrizitätswerk und das Wasserwerk werden zu den Gemeindewerken Schneverdingen zusammengeschlossen.
1952 Der Badebetrieb im Schneverdinger Warmbad wird nach Umbauarbeiten wieder aufgenommen, 1960 wird der Betrieb endgültig eingestellt.
1954 Die Gemeindewerke stellen die Eigenerzeugung von Strom ein.
1956 Das Quellenbad wird nach rund 25 Jahren Betrieb saniert.
1956 Das Wasserwerksgebäude an der Heberer Straße ist fertig gestellt.
1956 Die Umstellung von Gleich- auf Drehstrom ist abgeschlossen.
1957 Die Schneverdinger Elektrizitätsversorgung feiert ihr 50-jähriges Jubiläum.
1958 Die Gemeinde Schneverdingen meldet einen Campingplatz am Quellenbad beim Deutschen Camping-Club München an.
1961 Die Gemeinde beschließt den Bau einer Kanalisation und einer vollbiologischen Kläranlage.
1963 Die Abnahme des Klärwerkes erfolgt.
1969 Der Gemeinderat beschließt einstimmig, in Schneverdingen ein Hallenbad zu bauen.
1970 Gründung der Gemeindewerke Schneverdingen.
1972 Gründung der Fremdenverkehrsgesellschaft Schneverdingen.
1973 Das alte Elektrizitätswerk wird abgerissen, die Gemeindewerke beziehen ihr neues Domizil an der Harburger Straße.
1974 Das Hallenbad wird feierlich eröffnet, bei dieser Gelegenheit erhält es auch den Namen „Heidjer-Hallenbad".
1976 Die Stadtwerke Schneverdingen GmbH entsteht.
1978 Die Stadt Schneverdingen führt umfangreiche Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten am Quellenbad durch.
1979 Der Stadtrat beschließt die Versorgung Schneverdingens mit Erdgas.
1980 Der Erdgasliefervertrag mit der BEB wird unterzeichnet.
1981 Die Erdgasübernahmestation am Südring wird in Betrieb genommen, am 7. Oktober werden die ersten Schneverdinger Haushalte an die Gasversorgung angeschlossen.
1986 Beim Heidjer-Hallenbad wird ein Blockheizkraftwerk gebaut, das die weitgehende Eigenversorgung des Bades gewährleisten soll. Der nicht benötigte Strom wird in das Schneverdinger Ortsnetz eingespeist.
1987 Umbau des Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke an der Harburger Straße.
1987 Im Heidjer-Hallenbad werden Sanierungsarbeiten durchgeführt.
1988 Die Stadtwerke schließen mit der Gemeinde Fintel einen Konzessionsvertrag für die Erdgasversorgung, dieser Vertrag wird 1994 modifiziert.
1988 Die Stadtwerke gründen gemeinsam mit der Gemeinde Neuenkirchen die die "Energieversorgung Neuenkirchen GmbH" für die Versorung der Gemeinde Neuenkirchen mit Erdgas.
1991 Rückwirkend zum 1. Januar 1991 wird ein Verschmelzungsvertrag zwischen der Schneverdinger Fremdenverkehrsgesellschaft und den Stadtwerken geschlossen.
1991 Umbau des Heidjer Hallenbades für 3,5 Mio. DM (Bau der Rutsche mit Landebecken, neuer Gastronomiebereich, Eltern-Kind-Bereich und Umgestaltung des Lehrschwimmbeckens in Sprudelbecken).
1993 Bau einer Wohnmobil-Entsorgungsstation am Quellenbad.
1993 Die Stadtwerke übernehmen 50% der Gesellschaftsanteile an der Hillern-Deponiegas Verwertungs-GmbH (HDV).
1995 Die Stadtwerke übernehmen die Stromversorgung des Ortsteils Zahrensen.
1995 Die Stadtwerke werden Gesellschafter bei der Wohnungsbau-, Ansiedlungs- und Fremdenverkehrsgesellschaft Schneverdingen.
1997 Die Stadtwerke schließen mit der Gemeinde Vahlde einen Konzessionsvertrag für die Erdgasversorgung.
1997 Die Stadtwerke werden Gründungsmitglied der Kommunalen Heide-Dienstleistungs-GmbH (KHD).
1998 Die Stadtwerke können den 1997 begonnen Erweiterungsbau des Verwaltungsgebäudes beziehen.
1999 Die Stadtwerke Schneverdingen GmbH fusioniert durch einen Verschmelzungsvertrag mit der Energieversorgung Neuenkirchen GmbH. Sie übernimmt die Energieversorgung für Neuenkirchen und gleichzeitig die Abwasserentsorgung und die dazugehörigen Anlagen für Schneverdingen und Neuenkirchen. Die Gemeinde Neuenkirchen wird Gesellschafter der Stadtwerke mit einem Anteil von 7,97%.
1999 Die Stadtwerke übernehmen die Stromversorgungseinrichtungen der EWE in den restlichen Ortsteilen.
2003 Beginn der Baumaßnahmen für die Abwasserbeseitigung in den Ortsteilen Heber, Hemsen und Wintermoor.
2004 Die Stadtwerke eröffnen erste Erdgastankstelle in Schneverdingen.
2006 Das Quellenbad wird durch einen Strand, Bachlauf und einen Matschbereich für Kinder attraktiver.
2007 Stadtwerke weihen die Saunalandschaft und den Beauty-Bereich ein. Umbenennung des Heider-Hallenbades in "Heidjers Wohl:"
2007 Schneverdingen Stadtwerke weihen den Saunagarten ein.
2009 Stadtwerke und WE-EF-Leuchten starten Laternen-Pilotprojekt in Schneverdingen.
2009 Stadtwerke und Volksbank Lüneburger Heide eG gründen die Energie eG Schneverdingen.
2010 Bau eines Regenrückhaltebeckens am Wasserwerk Heberer Straße.
2011 Am Verwaltungsgebäude der Stadtwerke wird die erste Stromtankstelle Schneverdingens eingeweiht. Die Stadtwerke schaffen erstes Elektrofahrzeug an.
2011 Der Stadtrat stimmt der Aufstockung des Gesellschaftsanteils der Gemeinde Neuenkirchen auf 10% zu.
2011 Stadtwerke beheizen das Heidjers Wohl: mit einem Biogas-BHKW. Das Biogas wird über eine 7 km lange Gasleitung aus Wintermoor geliefert.
2012 Start eines LED-Pilotprojektes in Schneverdingen. 189 Straßenleuchten an Schneverdinger Hauptverkehrsstraßen werden ausgetauscht.
2013 Der Aufsichtsrat beschließt die Erweiterung des Heidjers Wohl: Hallenbades um ein modernes Bewegungsbecken für Wassergymnastik und therapeutische Anwendungen.
2014 Bau eines Absetzbeckens am Schneverdinger Wasserwerk.
2014 Stadtwerke übernehmen die Straßenbeleuchtungen in Schneverdingen und Neuenkirchen.
2015 Übernahme der 50% Geschäftsanteile der EWE durch die Stadtwerke an der Hillern-Deponiegas Verwertungs-GmbH (HDV).
2015 Stadtwerke bauen die zweite Stromtankstelle in Schneverdingen am Rathaus.
2015 Stadtwerke verlegen ca. 30 km Glasfaserkabel und investieren in modernste Telekommunikationsinfrastruktur und ermöglichen damit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s in weiten Teilen des Versorgungsgebietes.
2015 Umstellung der Erdgasqualität von L- auf H-Gas.