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BDEW: Forderungen an die neue Bundesregierung

(vom 26.09.2017)

Der Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Stefan Kapferer, forderte bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen die Energiepolitik und die Energiewende stärker in den Fokus zu rücken. Wichtig sei, dass der Umbau des Energieversorgungssystems volkswirtschaftlich mit deutlich höherer Effizienz weitergeführt werde, damit die Kosten für die Verbraucher so niedrig wie möglich ausfallen.

"Um den Anteil der Erneuerbaren Energien auch im Wärmemarkt und im Verkehrssektor signifikant steigern zu können, muss das Produkt Strom wettbewerbsfähiger werden: Deshalb sollte eine neue Bundesregierung die Stromsteuer auf das zulässige Minimum reduzieren. Zudem sollte die 'Besondere Ausgleichsregelung' im Erneuerbare-Energien-Gesetz steuerfinanziert werden. Ein wettbewerbsfähiger Strompreis ist auch Voraussetzung dafür, dass power-to-x-Technologien eine Chance haben." Zudem müsse die Politik laut dem BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.) für mehr Verlässlichkeit beim Netzausbau sorgen. Sie stehe in der Pflicht, die Notwendigkeit des Leitungsbaus zu vermitteln - auch und gerade dort, wo der Netzausbau mit Belastungen verbunden sei.

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