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Mehr Leistung bei Wachstum - Firma Harbort bekommt neuen Trafo

(vom 04.09.2019)

Dass Strom bei Industrie und Gewerbe nicht einfach aus der Steckdose kommt, haben Beobachter jetzt beim Werkstoffhersteller Harbort GmbH & Co. KG in Schneverdingen bemerkt: Mit einem großen Kran haben Heidjers Stadtwerke dort einen neuen 30 Tonnen schweren Transformator vom Schwertransporter gehoben und an ihr Mittelspannungsnetz angeschlossen. Der Grund dafür: Der bisherige Trafo ist für die aktuellen Bedürfnisse des wachsenden Betriebs zu klein geworden; seine Leistung reichte nicht mehr aus.

Der Hersteller von Kunststoffteilen für etwa die Autoindustrie vertraute auf die Kompetenz von Heidjers Stadtwerken: Sie haben den neuen Trafo von der Leistung her dimensioniert, geplant, in Auftrag gegeben und auch installiert. „Wir sind regionaler Energieversorger und Netzbetreiber. Zu unseren Aufgaben gehört, jeden Kunden so an das Stromnetz anzuschließen, dass er die erforderliche Leistung auch beziehen kann“, sagt Stefan Lamping, Technischer Leiter bei den Heidjers Stadtwerken, und führt weiter aus: „Wir sehen uns als Partner der regional angesiedelten Unternehmen. Industrie und Gewerbe sind ab einer gewissen Größe und einem gewissen Bedarf direkt an unser Mittelspannungsnetz angeschlossen. Die Umspanneinrichtungen sind in der Regel im Eigentum des Kunden.“ Heidjers Stadtwerke übernehmen neben der Planung und dem Anschluss für Gewerbe und Industrie auch Dienstleistungen wie Wartung und Instandhaltung.

Keine Kleinigkeit: der neue Trafo für die Harbort GmbH & Co. KG
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Stadtwerke-Geschäftsführer Lars Weber, Knud Harbort, Inhaber und Geschäftsführer von Harbort, und Stefan Lamping, Technischer Leiter der Heidjers Stadtwerke, freuen sich über den Abschluss des Projekts (v.l.)
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