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Stadtwerke weisen Vorwurf des Wirtschaftsministeriums zurück

(vom 28.05.2018)

Mit Unverständnis reagieren die Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen (Heidjers Stadtwerke) auf eine Pressemeldung aus dem Hause von Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann (CDU), wonach möglicherweise die Gaspreise in der sogenannten Grund- und Ersatzversorgung zu hoch angesetzt seien. Bereits vor über einem Jahr habe man auf eine entsprechende Routineanfrage der Landeskartellbehörde detaillierte Angaben zur Preisfindung bei der Erdgas-Grundversorgung gemacht.

Erst stolze zwölf Monate später, nämlich erst Anfang Mai, habe die Landesregulierungsbehörde hierauf reagiert und die Stadtwerke zu einem weiterführenden Gespräch eingeladen.

„Wir haben auf die damalige Anfrage der Behörde die Ergebnisse einer umfassenden Kostenanalyse vorgelegt, auf deren Basis die Preisfindung ganz wesentlich beruht. Eine qualifizierte Antwort auf unsere Ausführungen haben wir bislang nicht erhalten. Insofern hat es uns gelinde gesagt überrascht, dass das von Herrn Dr. Althusmann geführte Wirtschaftsministerium sich noch während der laufenden Abstimmungen an die Medien wendet“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Jörn Peter Maurer.  Selbstverständlich werde man dennoch weiterhin konstruktiv mit der Behörde an dem Thema arbeiten.

Bei dem Grundversorgungstarif handelt es sich um einen gesetzlichen Auffangtarif, über den der Kunde bspw. auch dann noch zuverlässig von den Stadtwerken versorgt wird, wenn beispielsweise wieder einmal ein Billiganbieter in die Insolvenz rutscht. Aber anders als vom Ministerium dargestellt, ist niemand auf die Grund- und Ersatzversorgung angewiesen.  „Als lokaler Energieversorger vor Ort sehen wir es als unsere selbstverständliche Aufgabe, alle unsere Kunden regelmäßig auf unser günstigen Erdgastarife Heidjers Erdgas "fix“ und Heidjers Erdgas "flex“ aufmerksam zu machen“, so Maurer.

Erst am vergangenen Freitag sei wieder einmal ein entsprechendes Schreiben an alle Heidjers-Gaskunden gegangen. Selbstverständlich mit angeschrieben wurden auch die 12 Prozent der grundversorgten Kunden.

Einen Überblick über das Angebot gibt es hier.

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